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ESG an der LMU in München
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Alles in und rund um die ESG an der LMU!

Gerne möchten Wir uns von der ESG an der LMU Euch vorstellen! Damit Ihr einen kleinen Einblick in die ESG bekommt, haben Wir für Euch einen Film gemacht! Schaut vorbei!

Exerzitien im Advent 2021

Diese Alltagsexerzitien bestehen aus vier Gruppentreffen, in denen Raum für Gespräch und Begegnung ist, in denen aber auch jeweils eine Zeit der Stille und Meditation eingeübt wird. Zwischen den Treffen sollen die Teilnehmenden bereit sein, sich einzulassen auf eine tägliche persönliche Gebetszeit von 20-30 Minuten.

Online Singkreis

Anlässlich der immer noch starken Einschränkungen für gemeinsames Singen bietet die Münchner Singleiterin Dagmar Aigner seit Februar bis auf weiteres einen wöchentlichen Online Singkreis an. Aigner leitet in „normalen Zeiten“ das „Singen mit Trauernden“ in einem...

Seelsorge der ESG

Unter Leitung von: Hochschulpfarrerin Martina Rogler, Hochschulpfarrer Dr. Michael Press, Hochschulpfarrer Dr. Friedemann Steck Die ESG bietet Seelsorge, Beratung, Geistliche Begleitung – und steht Ihnen und Euch per Zoom, im Gegenüber mit Abstand, beim Spaziergang,...

In der ESG lernen – Lernraumangebot in den Räumlichkeiten der ESG

Die ESG bietet während der Corona Zeit drei Lernräume in ihrer schönen Villa in der Friedrichstraße 25! Wenn ihr keinen Platz mehr in der Bib findet und euch zuhause die Decke auf den Kopf fällt, könnt ihr gerne einen der Räume in der ESG nutzen. WLAN ist verfügbar....

Laden… Laden…

Gottesdienst

Tageslosung

Donnerstag, 23. Sep 2021:

Ihr werdet den Unterschied sehen zwischen einem Gerechten und einem Ungerechten, zwischen einem, der Gott dient, und einem, der ihm nicht dient.
Maleachi 3,18

Lasst uns Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.
Galater 6,9

 

Fragen? Wir sind für Sie da!

Friedensgebet

Ein Gebet zum Johannistag 2021

Gott, Vater und Freund – das Jahr ist auf seiner Höhe. Jetzt, da die Sonne am höchsten steht, halten wir dir hin, was wir in diesem Monaten auf unserm Lebenskonto gesammelt haben – und was nicht. Wir beklagen vor dir das verlorene, ungelebte Leben. Wir klagen: Abstand, Gefahr, Kampf um Impftermine, warten, Bangen, Einsamkeit. Keine Besuche, für niemand kochen. Masken. Viel zu viel Zoom, viel zu viel in Bildschirme schauen, zu oft Netflix, Einsamkeit. Und nicht singen dürfen.
Gott, Freund und Vater, die Sonne steht am höchsten, es ist Sommer geworden. Wir halten Dir den gefühlt unendlichen Winter hin, die Kälte der Seele, das Zuhause eingeschlossen sein, die geschlossenen Grenzen, geschlossenen Schulen, die immer noch geschlossene Universität. Das lange Ausharren. Versäumte Reisen, keine fremden Städte, nicht am Meer. All diese harten Monate: Wandle sie in Segen.
Gott, väterlicher Freund, in der Mitte des Jahrs bringen wir dir unsere Orientierungslosigkeit: Nicht wissen, welche Pläne man machen kann. Wir beklagen ausgefallene Verdienstmöglichkeiten, wirtschaftliche Sorgen, Existenzangst.
Gott, freundlicher Vater, fast ist die Mitte des Jahres, und wir sagen dir, was uns entgangen ist : So viel Leben, Freude, Begegnungen, Theater und Konzert, Musik und Tanz. Wir klagen dir ein Minus auf dem Lebenskonto.
Gott, Väterlicher Freund, wir vertrauen dir die an, denen es wirklich schlecht geht: Menschen in Indien und Lateinamerika, die vielen Toten und Trauernden, ignorante Regierungen, überforderte Medizin, bittere Armut. Herr, erbarme doch.
Gott, Vater und Freud, wir nennen dir auch, was wir angehäuft haben an Wertvollem auf dem Lebenskonto: Dass wir verschont blieben, dass wir Lieblingsmenschen haben, die mit uns treu durch die harte Zeit gingen, das wir wunderbar versorgt sind, dass ein Impfstoff so schnell entwickelt wurde und wir geimpft wurden, dass wir überlebt haben. Lächelnd nennen wir dir auch Entspannung und Entschleunigung, die abgetrotzte Freude. Jede Lockerung und jede Hoffnung.
All das halten wir dir hin. Wandle du es in Segen. Fülle unser Lebenskonto mit Lebensmut und Freude.
Gott, Freund und Vater, dir vertrauen wir die noch kommende Hälfte des Jahres an. Amen.

Martina Rogler, Hochschulpfarrerin