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Termin Details

Prof. Harald Lesch warnt: Naturgesetze lassen sich nicht manipulieren. Artensterben (80% der Arten sind bedroht) und Klimawandel sind die Zeichen. Die Menschheit habe nur noch wenige Jahre, um sich radikal umzuorientieren. Dazu ist eine kollektive Anstrengung erforderlich. In dem Zeitalter des „Anthropozäns“ kann der Mensch die Erde zerstören oder für die Zukunft bewahren. Werden unsere Kinder einmal zu uns sagen: Warum hast Du nichts gemacht, als es noch möglich war?

In 7 Abenden wollen wir uns zunächst mit Fakten und politischen Optionen beschäftigen, dann soll es um ein neues Verhältnis zur Natur gehen, wie es etwa in der Kunst, Spiritualität und der neuen Ökologie aufscheint. Schließlich soll es um die nötige Veränderung gehen, die nicht ohne eigene Charakterbildung gelingen wird. Auch der Besuch einzelner Abende ist möglich!

Geplant sind folgende Themen:
30.10. Amitavv Gosh, Die große Verblendung, 2017 (eine asiatische Sicht)

Hochschulforum:
12.11. Diskussion in der LMU zu Wachstum in München
Ort: Hochschule für Philosophie, Kaulbachstraße 31

27.11. Ulrich Beck, Die Metamorphose der Welt, 2016, soziologisch-politisch
04.12. O. Edenhofer: Klimapolitik, 2017, 5 Bücher vorhanden
18.12. Laudato Si, Enzyklika des Papstes, bestellt
08.01. Michael Kopatz, Ökoroutine, Damit wir tun, was wir für richtig halten, 2017, 5 Bücher

Hochschulforum:
15.1. Dr. Stefan Einsiedel, Geschäftsführer für die Bereiche Umweltethik und Umweltbildung im Zentrum für Globale Fragen dabei sein. Thema ist: Wie begenen Chrristen den Heruasforerdungen des Klimawandels.
Ort: Hochschule für Philosophie, Kaulbachstraße 31

29.01. Natur in der Kunst – nur Abbildung, oder Hinweis auf ein neues Naturverhältnis? – entfällt
12.02. Abschluss: Was können wir tun?

 

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