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Anders als in Deutschland sind die Gottesdienste voll mit Jugendlichen.
Viele leben in dem Hostel der nahe gelegenen öffentlichen Schule, weil es zu ihren Dörfern zu weit zu laufen ist, oder nur schlechte oder keine Straßen existieren.

Nach dem Gottesdienst gibt es ein Sharing, einen Austausch zwischen Besuchern und den einheimischen Jugendlichen. Die sind aber äußerst schüchtern, so dass das Gespräch trotz Englisch Kenntnis und Übersetzer nur schwer in Gang kommt.

Das Dorfleben spielt sich am Fluss ab, der früher die einzige Verbindung war, jetzt aber durch die Straße abgelöst ist.

Diese ist allerdings für manche Autos zum Grab geworden.

Auf dem Rückweg ein Stop am Wasserfall mit dem üblichen Gruppenfoto.